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Das Wilde Pack
Das Wilde Pack ist eine Bande von Tieren, die in verlassenen U-Bahnschächten und Höhlen unter der Stadt lebt. Angeführt vom Wolf Hamlet haben die Tiere nur ein Ziel: Endlich wieder in Freiheit zu leben.Im ersten Band flieht Hamlet aus dem Zoo und schließt sich dem Wilden Pack an. Aber anstatt auf eine Bande von selbstbewussten, freien Tieren trifft er auf einen furchtsamen Haufen. Ob er es schafft, das Selbstvertrauen der Tiere zu wecken und zusammen mit ihnen seinen Freund, den Gorilla, zu befreien?
Sprache: Deutsch
Laminierter Pappband 128 Seiten
7,95 EUR Ab 8 Jahre
Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos)
Erscheinungsdatum:
August 2008 Auflage: 1
Illustrationen: Sebastian Meyer
ISBN: 9783440110379
Art.-Nr.: 11037
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Kritiken und Lesermeinungen zu
"Das Wilde Pack"
Eine neue Kritik zu "Das Wilde Pack"
"Das wilde Pack" ist eine wundersame Tiergeschichte. Sie handelt von gegenseitigem Vertrauen, Hilfe und Zusammenhalt. Oft fehlt so etwas in der Gemeinschaft. Diese Geschichte zeigt, worauf es untereinander ankommt. Das, was in der Tiergeschichte geschieht, kann man auch gut auf das reale Leben übertragen. Kinder können also eine Menge lernen, wenn sie das Buch lesen. Dabei ist das Buch auch noch sehr spannend und liest sich gut.
http://www.literaturnetz.com/index.php?/Buch/Kinder-/Jugendbuch/Das-wilde-Pack.html
Eine liebenswerte Kritik von Mirjam Hillmann
über das Wilde Pack findet sich in "Schmitzkatze", einem extrem gut gemachten Lesemagazin der nahezu gleichnamigen Buchhandlung ...
"André Marx/Boris Pfeiffer
Das Wilde Pack
Ab 8 Jahre
Hamlet ist ein junger Wolf, der im Zoo einer Großstadt lebt. Zum Geburtstag bekommen die Töchter des Zoodirektors immer einen Pelz aus einem der Zootiere. Die jüngste Tochter hat sich einen Pelz aus Hamlets Pelz gewünscht. Als Hamlet das erfährt, beschließt er, auszureißen und das wilde Pack zu suchen. Doch als er das wilde Pack findet, ist er enttäuscht von den Mitgliedern, denn wild sind sie nicht. Ganz im Gegenteil, sie sind alle verschreckt und geben alles drum, nicht von den Menschen entdeckt zu werden, doch das weiß Hamlet zu ändern. Eine wunderschöne Geschichte von Freundschaft und Zusammenhalt. Dem Leser wird gezeigt, wie wichtig gute Freunde sind, und dass man für diese auch mal etwas riskieren muss. Geschrieben ist das Buch so, dass es für ein achtjähriges Kind gut zu lesen ist. Die Kinder, die Abenteuergeschichten und Tiergeschichten mögen, werden dieses Buch lieben. Mir jedenfalls hat es großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen."
(Quelle: http://www.schmitzbuch.de/pdf/sk04.pdf)
Wahres Kino im Kopf... eine Hörspielkritik über "Das Wilde Pack":
http://www.fantasyguide.de/7988.0.html
Vier Kritiken zum den Bänden des Wilden Packs von Birgit Saager
auf
Lehrerbibliothek.de
http://www.lbib.de/suche.php?reihe=3700
Neue Kritik bei www.literaturnetz.com zum Wilden Pack.
http://www.literaturnetz.com/content/view/8547/44/
Neue Kritiken zu "Das Wilde Pack", Band 1-4
http://www.alliteratus.com/pdf/lg_fant_wildes-pack.pdf
Buchpickerin: Franziska Heimberger, 9 Jahre
"Hamlet flieht aus dem Zoo und schließt sich dem Wilden Pack an. Als er hört, dass sein Freund der Gorilla in Gefahr ist will er ihn retten. Alleine aber schafft er es nicht, er braucht Hilfe. Hamlet muss da Wilde Pack dazu bringen ihm zu helfen. Ob er es schafft die Tiere zu überreden den Gorilla aus dem Zoo zu befreien?
Das Buch ist sehr spannend und interessant geschrieben, weil Hamlet sehr oft in Gefahr ist. Ich würde das Buch ab 7 Jahren empfehlen."
Buchpicker: Ferdinand Schwarm, 9 Jahre
"Ich empfehle das Buch für Tierfreunde. Der Wolf Hamlet flieht aus dem Zoo und flüchtet sich zum wilden Pack. Das wilde Pack ist eine Bande von Tieren, die in verlassenen U-Bahn-Schächten und Höhlen unter der Stadt lebt. Ich finde das Buch sehr spannend."
http://www.riemann.de/59-0-kinderbuchtipps-jan-2008.html
Rezension von Janett
"Schon immer haben Geschichten, in denen Tiere aus ihren von Menschenhand erbauten Käfigen in die Freiheit flohen, Kinder begeistert. Erinnern wir uns nur an die Erfolge der Free Willy-Trilogie, die zahlreiche junge Zuschauer in die Kinos zogen. Auch sonst sind Tiere ein sehr beliebtes Thema, das hat Walt Disney schon vor langer Zeit erkannt. Nun veröffentlichen die Autoren André Marx und Boris Pfeiffer mit "Das wilde Pack" den Auftakt zu einer neuen Serie, in der Tiere die Hauptrollen übernehmen.
Der junge Wolf Hamlet schwebt in großer Lebensgefahr, denn der Zoodirektor Müller ist auf der Suche nach einem schönen Pelz, aus dem er seiner Tochter zum Geburtstag einen Mantel anfertigen kann. Dieses soll ihm nun Hamlet liefern. Dank der Hilfe seines Freundes Barnabas gelingt dem jungen Wolf die Flucht aus dem Zoo. Doch wo soll er nun hin? Die Straßen der großen Stadt erscheinen ihm noch gefahrvoller als der grausame Zoodirektor. Doch dann führt ihn ein kleiner Kolibri zu dem Wilden Pack, einer Bande von Tieren, die in einem verlassenen U-Bahn Schacht leben. Doch das Wilde Pack ist alles andere als wild. Es gleicht eher einem furchtsamen und verwahrlosten Haufen entflohener Tiere. Kann es Hamlet gelingen, die Lebensgeister seines neuen Rudels zu wecken um mit ihnen seinen Freund Barnabas ebenfalls aus dem Zoo befreien?
Pfiffig, temporeich, abenteuerlich und mit überraschenden Wendungen erzählen die Autoren, wie der junge Wolf Disziplin in den wild zusammengewürfelten Haufen Tiere bringt. Dabei gelingt es den Autoren, eine gute Mischung aus exotischen und einheimischen Tiere in das Geschehen einfließen zu lassen. Denn neben Stinktier und Kolibri, finden sich exotische Papageien, ihr Aussehen verändernde Chamäleons, gefährliche Panther und giftige Anakonda. Die den Tieren gegebene Namen sind gut durchdacht. So trägt das Stinktier den doch so unpassend zu seinem Wesen passenden Namen Tulpe, während das Chamäleon treffenderweise Ampel gerufen wird.
Gleiches gilt für die Handlung. Hier wurden die Ansprüche von Kindern gut umgesetzt. Die Ereignisse sind einfach und klar strukturiert. Es gibt keine zusätzlich verwirrenden Handlungsläufe oder Intrigen, deren Netz sich am Ende des Buches entwirrt. Stattdessen wurde alles deutlich, aber trotzdem abenteuerlich und spannend gehalten.
Die Sprache und vor allem der überschaubare Satzbau ermöglichen es gerade Leseanfängern, das Buch mit Leichtigkeit zu lesen. Zwar ist die Schrift nicht übermäßig groß, aber keineswegs zu klein.
Insgesamt ist den Autoren André Marx und Boris Pfeiffer ein sehr schöner Auftakt zu einer neuen Serie gelungen. Spannend und abenteuerlich erzählen sie die Erlebnisse des jungen Wolfs, der sich einem bunt gemischten Rudel Tiere anschließt und aus der verwahrlosten Bande ein wirklich wildes Pack macht. Für begeisterte Leser und Leserinnen ab acht Jahren ein sehr gute Empfehlung."
http://www.roterdorn.de/inhalt.php?xz=rezi&id=8482
Die ersten Pressestimmen:
„Ein spannender und humorvolle Fantasy-Roman rund um die Frage: Sind Tiere die besseren Menschen?“ (TV-Spielfilm) „Erster Band einer neuen Fantasyreihe von ???-Autor André Marx und Boris Pfeiffer, die das Zeug zum Kult hat, denn hier geht’s ruppig, witzig, städtisch und modern zu.“ (Kölnische Rundschau)
Buchmesse für Kinder
Das Wilde Pack in der FAZ
http://www.faz.net
Nicht mehr aufzuhalten...
Stimmige Abenteuerbücher, die Jungs ansprechen, sind gar nicht so leicht zu finden. Aber "Das wilde Pack" (André Marx/Boris Pfeiffer, Kosmos, 7,95 Euro, ab acht Jahren), der erste Band einer neuen Fantasy-Reihe, ist ein echter Treffer: Mutige und ein bisschen abgedrehte Helden aus der Tierwelt, eine fesselnde Handlung und originelle Einfälle bilden genau die richtige Mischung, die selbst Lesemuffel oder noch nicht so geübte Leser bei der Stange halten. Die Geschichte von einem Wolf, der aus dem Zoo flieht und tief unter der Stadt bei einer Bande von Tieren eine Zuflucht findet, ist aber auch wirklich spannend. Vor allem, weil der Held Hamlet sich noch etwas einfallen lassen muss, um seinen besten Freund, den Gorilla Barnabas, aus dem Zoo zu befreien. Zuvor muss er noch das wilde Pack überreden, ihm bei dieser gefährlichen Mission zu helfen. Aber dann ist die Bande nicht mehr aufzuhalten. . .
Kritik bei morgenweb
http://www.morgenweb.de:80/freizeit/hobby/20070922_srv0000001427109.html
Als Zoodirektor Müller beschließt, dem Wolf Hamlet das Fell über die Ohren zu ziehen, um damit seiner Tochter Constanze eine kuschelige Freude zu bereiten, flieht der mutige Vierbeiner aus dem Zoo. Er will sich einer berüchtigten Tierbande anschließen, von der es heißt, dass sie in einem Geheimversteck unter der Stadt leben. Als er aber auf „Das wilde Pack“ trifft, muss er erkennen, dass die wohlklingenden Geschichten, die man sich im Tierreich erzählt, nicht viel mit der Realität gemein haben. Und am wenigsten ahnt Hamlet, dass er bald ihr Anführer sein wird …
Hamlet erhält bei der Flucht Schützenhilfe von seinem Freund Barnabas, dem Gorilla. Es gelingt ihnen Zoodirektor Müller zu überwältigen und Hamlet so die Flucht zu ermöglichen. Die Zoowärter sind ihm dicht auf den Fersen und Hamlet muss sich erst an die neuen Begebenheiten in der vermeintlichen Freiheit arrangieren: vielen neue Gerüche, hektisches Treiben der Menschen und der gefährliche Straßenverkehr. Hamlet kann seine Verfolger schließlich abhängen und schläft hungrig und erschöpft ein.
Am nächsten Tag macht Hamlet die Bekanntschaft mit dem Kolibri Spy, der ihm den Eingang zum Geheimversteck des Wilden Packs zeigt – einen finsteren Tunnel. Hier wartet schon das nächste Geschöpf, um Hamlet in Empfang zu nehmen, das Chamäleon „Ampel“. Das bringt ihn nach einer kurzen Einweisung in die wenigen Regeln, die beim Wilden Pack gelten (genau genommen ist es nur die eine, nämlich, sich nicht gegenseitig aufzufressen), zum Ziel.
Das Wilde Pack ist ein wahrhaft bunt gemischter Haufen wilder Tiere: Zu Ampel und Spy gesellen sich Stinktier „Tulpe“, Pantherdame „Shiva“, Pavian „Ludwig“, die Papageien „Kaka“ und „Du“ und Oskar, von dem eigentlich alle nur wissen, dass er aus einem Ei geschlüpft ist. Doch auf die anfängliche Freude über das Auffinden der Tiergruppe folgt für Hamlet Ernüchterung, denn von den erwarteten paradiesischen Zuständen ist keine Spur. Das im Untergrund lebende Wilde Pack muss sich mühsam seine karge Nahrung beschaffen und von Abenteuer und Zusammenhalt ist schon rein gar nichts zu spüren.
Doch das trübe Zusammensein währt nicht lange, immerhin ist Zoodirektor Müller noch auf Hamlets Fährte. Und der junge Wolf will unbedingt seinen Freund Barnabas aus dem Zoo befreien, denn auf ihn hat es Zoodirektor Müller aus Ärger um den Verlust des schönen Wolfsfell nun abgesehen. Aber da gibt es ja noch jemanden, der dem Wilden Pack zu Seite steht: Schlange „Rafina“. Wie sich bald herausstellt, hat sie dann auch das „schlimmste Problem“ sicher im (Würge-)Griff und das Wilde Pack bekommt endlich die Chance, sich als Gemeinschaft zu beweisen.
André Marx und Boris Pfeifer – beide unter anderem bekannt durch ihre Arbeit als Autoren für die erfolgreichen Kinderbuchserien „Die drei ???“ bzw. „Die drei ??? Kids“ – starten mit „Das Wilde Pack“ ihre gemeinsame neue Reihe im Kosmos-Verlag. Viel Routine und Erfahrung in Sachen „kurzweiliger Lesespaß für Kinder“ dürfen wir also voraussetzen. Und in der Tat, erwartungsgemäß mühelos gelingt es den beiden Autoren ihr Publikum und die tierischen Helden unterhaltsam durch das Abenteuer zu führen. Boris Pfeiffers Erfahrungen als Drehbuchautor dürfen ihren Teil zum geradlinigen und temporeichen Aufbau beigetragen haben.
Der erste Eindruck von Inhalt und Form lässt durchaus die Vermutung zu, ein Buch zum Film oder zu einer Zeichentrickserie in den Händen zu halten. Die stimmungsvollen s/w-Illustrationen im Innenteil und das ansprechende Titelbild von Sebastian Meyer tragen dazu ebenso ihren Teil bei. Es wäre also nicht verwunderlich, eines Tages Hamlet und seine Freunde tatsächlich auf der Leinwand oder auf dem Bildschirm zu sehen.
André Marx und Boris Pfeiffer bedienen sich zwar bei erfolgreichen Vorbildern von Disney, Pixar & Co., fügen aber auch eigene Zutaten hinzu. Dramaturgie und Plot überzeugen ganz sicher nicht durch Originalität und Tiefe, sondern vielmehr zieht die Geschichte ihren Reiz aus der bunten aber ausgewogenen Mischung der Charaktere und der für Kinder spannenden Inszenierung. Mit der Hauptfigur Hamlet, Gorilla Barnabas oder dem stets in Reimen sprechenden Kolibri Spy hat das Autorenduo pfiffige und sympathische Charaktere geschaffen, mit denen wir gerne mitfiebern. Oskar bietet mit seiner mysteriösen und im ersten Band noch ungeklärten Herkunft interessantes Ausgangsmaterial für kommende Abenteuer.
Fazit:
„Das wilde Pack“ ist ohne Zweifel kurzweiliger Lesespaß und ansprechender Auftakt zu einer neuen Kinderbuchreihe. Es bleibt abzuwarten, wie André Marx und Boris Pfeiffer die Serie weiter ausgestalten und dauerhaft das junge Publikum begeistern wollen. Die einfache Struktur und Sprache eignet sich auch bereits gut zum Vorlesen für Kinder ab 6 Jahren.
Stefanie Eckmann-Schmechta
Unsere Wertung 78% 4 Sterne
Ideen / Charaktere 3 Sterne
Der erste Eindruck lässt durchaus die Vermutung zu, ein Buch zum Film in den Händen zu halten. „Das wilde Pack“ ist der ansprechende Auftakt zu einer neuen Kinderbuchreihe, mit Anleihen bei den erfolgreichen Vorbildern von Disney, Pixar & Co.
Illustration / Bilder 4 Sterne
Stimmungsvolle s/w-Illustrationen begleiten die Erzählung.
Text 4 Sterne
Geradliniger und temporeicher Aufbau. Die einfache Struktur und Sprache eignet sich auch bereits gut zum Vorlesen für Kinder ab 6 Jahren.
Material 4 Sterne
128 Seiten, gebunden, laminierter Pappband, Format: 20,1 x 13,8 cm
http://www.kinderbuch-couch.de/marx-andre-das-wilde-pack.html
Kritik bei Ajum.de
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW
Bewertung: sehr empfehlenswert
www.ajum.de
Das wilde Pack
von Boris Pfeiffer und Andre Marx
Rezension von Christine Schlicht
Wolf Hamlet, der im Zoo geboren wurde und nichts anderes kennt als sein Gehege, steht Schlimmes bevor. Zoodirektor Müller nimmt es mit dem Artenschutz nichts so genau und hat seinen beiden älteren Töchtern bereits aus den Beständen des Zoos einen Tigerpelz und ein Eisbärfell zum 16. Geburtstag geschenkt. Jetzt hat die jüngste Tochter Geburtstag und sie hat sich Hamlets Fell ausgesucht.
Als Müller kommt, um Hamlet zu holen, verhilft ihm sein Freund, der Gorilla Barnabas, zur Flucht. Er soll sich dem Wilden Pack anschließen, das angeblich im Paradies lebt. Doch erst einmal muss sich Hamlet durch die Stadt schlagen, was ihm überhaupt nicht gefällt. Auf einem Schrottplatz kommt er zur Ruhe, doch er hat Hunger. Ihm begegnet Spy, ein Kolibri, der ihn zum Wilden Pack bringt, das in einer verlassenen U-Bahn-Station namens Paradiesplatz lebt. Doch von einem Paradies ist dort wenig zu sehen. Die Tiere die dort leben sind ein ängstlicher und verwahrloster Haufen. Doch erst einmal bleibt Hamlet bei ihnen. Bei Shiva der Pantherdame, dem Chamäleon namens Ampel und dem seltsamen Mischwesen mit Schnabel, Flossen, Biberschwanz und Fell, das sich Oskar nennt und nicht weiß, was er ist, weil er als Ei bei den Menschen gelandet war.
Als Spy in den Zoo fliegt, um Barnabas zu sagen, dass Hamlet in Sicherheit ist, erfährt er, dass statt Hamlet nun Barnabas sein Fell lassen soll. Hamlet will seinen Freund retten, doch niemand will ihm helfen. Bei seinem Alleingang läuft er aber Müller über den Weg. Der verfolgt ihn gnadenlos und folgt ihm zum Versteck. Doch Rafina, eine alte Anakonda fängt ihn ein. Sie hält ihn fest und gibt Hamlet die Möglichkeit einen weiteren Befreiungsversuch zu starten.
Dieses Mal ist er nicht allein. Beeindruckt von seinem Mut, den Freund unter allen Umständen zu retten, folgen ihm einige der Tiere aus dem wilden Pack und helfen ihm. Gemeinsam gelingt ihnen die Befreiungsaktion und Müller wird von Rafina hypnotisiert, damit er sie nicht verraten kann, wenn er sich plötzlich in seinem Auto wiederfindet...
Und die Moral von der Geschicht’ .....
Na klar, auch dieses Buch hat eine eben solche, sie lautet: Gemeinsam sind wir stark! Stimmt ja auch und das ist eine gute Moral, der man gern folgen darf. Diese Moral ist in eine spannende, lustige und mitreißende Handlung eingeflochten, die auch einige lehrreiche Aspekte zu den mitspielenden Tieren vermittelt. Die Charaktere sind sehr liebevoll und eindeutig beschrieben, ihre Motivationen eindeutig, sowohl bei den menschlichen, als auch bei die tierischen Charaktere. Man kann es gut in einem Rutsch durchlesen, es ist durchgehend spannend und so kann man es nur schwer beiseite legen.
Die Vorstellung der Charaktere wird durch wunderbare Zeichnungen von Sebastian Meyer noch unterstützt. Die Bilder brauchen sich vor keinem Vergleich fürchten, die Mimik von Tieren und Menschen ist wundervoll, Disney lässt grüßen. Auch die Hintergründe sind sehr detailverliebt gestaltet.
Überhaupt hat das Buch eine ansprechende Aufmachung. Ein stabiler Hardcovereinband mit einem schönen Farbbild von der Flucht der Freunde auf die Dächer der Stadt und sauberer Druck auf gutem Papier. Und das für einen humanen Preis. 8 Jahre ist eine gut gewählte Altersgrenze. Sobald Kinder flüssig lesen können, werden sie an dieser Geschichte ihren Spaß haben. Für Erstleser ist die Schrift zu klein gewählt.
Diese Serie könnte ein Knüller zu werden, absolut empfehlenswert. Mal sehen, was die nächsten Teile bringen.
http://fantasyguide.de/4740.0.html
Das wilde Pack
Das war spannend! Wir haben diese Neuerscheinung unserem knapp 7-jährigen vorgelesen und es war sogar für uns Eltern nicht vorhersehbar, was sich als nächstes ereignen würde. Der Wolf "Hammi" lebt im Zoo und soll vom Zoo-Direktor Müller zu einem Mantel verarbeitet werden. Mit Hilfe des Gorillas Barnabas gelingt ihm die Flucht. Doch nun will Müller Barnabas an den Pelz ...
Jedes der Tiere in der Geschichte hat Schwächen und Stärken und durch gegenseitige Unterstützung kommen sie gut zurecht - lehrreich und gleichzeitig packend. Der zweite Teil ist bereits erhältlich.
http://www.hallo-eltern.de/M_Baby/baby_entwicklung.asp
Kinder-Gewinnspiel auf: http://ahaus.muensterland.de/staticsite/staticsite.php?menuid=145&topmenu=125&
keepmenu=inactive
Tiere sind noch viel schlauer, als man denkt! Der Internet Marktplatz verlost das erste der neuen wilden Abenteuer für junge Leser!
„Das Wilde Pack“ ist eine Bande von Tieren, die verborgen in verlassenen U-Bahnschächten und Höhlen unter der Stadt lebt. Angeführt von Hamlet, einem aus dem Zoo geflüchteten jungen Wolf, haben die Tiere nur ein Ziel: endlich wieder in Freiheit leben. Damit dies gelingt, muss sich die Bande erst einmal zusammenraufen. Dabei erlebt das Wilde Pack unglaubliche Abenteuer. Und schlägt den Menschen ein Schnippchen nach dem anderen ...
Der beliebte deutsche „Die drei ???“-Autor André Marx und der bekannte Kinder- und Drehbuchautor Boris Pfeiffer starten ab sofort eine gemeinsame Fantasyreihe für Kinder ab acht Jahren. Bislang sind zwei spannende Bände erschienen, die viele lustige Abbildungen enthalten. Geschichten, die Walt Disney nicht besser hätte erfinden können!
Das wilde Pack
Hamlet, der Wolf, flieht aus dem Zoo und schließt sich dem Wilden Pack an. Aber anstatt auf eine Bande von selbstbewussten, freien Tieren trifft er auf einen furchtsamen verwahrlosten Haufen. Ob er es schafft, das Selbstvertrauen der Tiere zu wecken und zusammen mit ihnen seinen Freund, den Gorilla, ebenfalls aus dem Zoo zu befreien?

André Marx und Boris Pfeiffer: Das wilde Pack
Wer Hamlet für einen dänischen Prinzen hält, ist entweder im Leistungskurs Deutsch oder kennt einfach das „wilde Pack“ noch nicht! Diejenigen unter euch, die sich schon einmal Gedanken über ihre Sommerlektüre machen, sei der spannende Tierroman „Das wilde Pack“ des Autorenduos André Marx und Boris Pfeiffer ans Herz gelegt.
Hamlet ist nämlich ein junger Wolf, dem sein Leben im Großstadt-Zoo nicht behagt. Schuld daran ist Zoodirektor Müller, der für Hamlet schon nach Gier und Grausamkeit riecht – und aus seinem Fell einen Pelz für seine Tochter machen will! Doch Hamlets Kumpel Barnabas, ein stattlicher Gorilla, verhilft ihm zur Flucht und gibt ihm einen Tipp: Irgendwo unter der Stadt soll sich eine Meute freier Tiere aufhalten, „Das wilde Pack“ genannt, die den gnazen Tag fressen und machen, was sie wollen – ohne Käfige und Schlösser.
Doch als Hamlet die Meute endlich erreicht, ist er enttäuscht. Sicher, hier unten gibt es viele Tiere: Spy, der reimende Kolibri, Ampel, das wandlungsfähige Chamäleon, Tulpe, das Stinktiermädchen und Oskar, das seltsame Wundertier. Sie alle sind zwar Teil des „Wilden Packs“, doch von Glück gibt es bei ihnen keine Spur, ständig gibt es Streit und Hunger. Und die Tiere haben Angst vor den Menschen, der Oberwelt, den vielen Gefahren. Erst als Hamlet Barnabas aus dem Zoo befreien will und ihre Hilfe in höchster Not braucht, kommt Leben in die Bande...
„Das wilde Pack“ ist eine Geschichte über Freiheit, Mut und Freundschaft, die junge Leser begeistern kann und für ältere Leser kurzweilig ist; das liegt nicht nur an der Story selbst, sondern auch an den liebevoll gezeichneten Charakteren. Übrigens: Teil zwei zu „Das wilde Pack“ liegt bereits in den Startlöchern. tami
André Marx und Boris Pfeiffer, „Das wilde Pack“, ab 8 Jahren, 128 Seiten mit Zeichnungen, 7,95 Euro, erscheint am 10. August im Kosmos-Verlag.
http://www.frankenpost.de/nachrichten/jugend/mittendrin/art2840,691131
Rezension von Janett
Aus der Reihe "Das wilde Pack"
Schon immer haben Geschichten, in denen Tiere aus ihren von Menschenhand erbauten Käfigen in die Freiheit flohen, Kinder begeistert. Erinnern wir uns nur an die Erfolge der Free Willy-Trilogie, die zahlreiche junge Zuschauer in die Kinos zogen. Auch sonst sind Tiere ein sehr beliebtes Thema, das hat Walt Disney schon vor langer Zeit erkannt. Nun veröffentlichen die Autoren André Marx und Boris Pfeiffer mit "Das wilde Pack" den Auftakt zu einer neuen Serie, in der Tiere die Hauptrollen übernehmen.
Der junge Wolf Hamlet schwebt in großer Lebensgefahr, denn der Zoodirektor Müller ist auf der Suche nach einem schönen Pelz, aus dem er seiner Tochter zum Geburtstag einen Mantel anfertigen kann. Dieses soll ihm nun Hamlet liefern. Dank der Hilfe seines Freundes Barnabas gelingt dem jungen Wolf die Flucht aus dem Zoo. Doch wo soll er nun hin? Die Straßen der großen Stadt erscheinen ihm noch gefahrvoller als der grausame Zoodirektor. Doch dann führt ihn ein kleiner Kolibri zu dem Wilden Pack, einer Bande von Tieren, die in einem verlassenen U-Bahn Schacht leben. Doch das Wilde Pack ist alles andere als wild. Es gleicht eher einem furchtsamen und verwahrlosten Haufen entflohener Tiere. Kann es Hamlet gelingen, die Lebensgeister seines neuen Rudels zu wecken um mit ihnen seinen Freund Barnabas ebenfalls aus dem Zoo befreien?
Pfiffig, temporeich, abenteuerlich und mit überraschenden Wendungen erzählen die Autoren, wie der junge Wolf Disziplin in den wild zusammengewürfelten Haufen Tiere bringt. Dabei gelingt es den Autoren, eine gute Mischung aus exotischen und einheimischen Tiere in das Geschehen einfließen zu lassen. Denn neben Stinktier und Kolibri, finden sich exotische Papageien, ihr Aussehen verändernde Chamäleons, gefährliche Panther und giftige Anakonda. Die den Tieren gegebene Namen sind gut durchdacht. So trägt das Stinktier den doch so unpassend zu seinem Wesen passenden Namen Tulpe, während das Chamäleon treffenderweise Ampel gerufen wird.
Gleiches gilt für die Handlung. Hier wurden die Ansprüche von Kindern gut umgesetzt. Die Ereignisse sind einfach und klar strukturiert. Es gibt keine zusätzlich verwirrenden Handlungsläufe oder Intrigen, deren Netz sich am Ende des Buches entwirrt. Stattdessen wurde alles deutlich, aber trotzdem abenteuerlich und spannend gehalten.
Die Sprache und vor allem der überschaubare Satzbau ermöglichen es gerade Leseanfängern, das Buch mit Leichtigkeit zu lesen. Zwar ist die Schrift nicht übermäßig groß, aber keineswegs zu klein.
Insgesamt ist den Autoren André Marx und Boris Pfeiffer ein sehr schöner Auftakt zu einer neuen Serie gelungen. Spannend und abenteuerlich erzählen sie die Erlebnisse des jungen Wolfs, der sich einem bunt gemischten Rudel Tiere anschließt und aus der verwahrlosten Bande ein wirklich wildes Pack macht. Für begeisterte Leser und Leserinnen ab acht Jahren ein sehr gute Empfehlung.
http://www.roterdorn.de/inhalt.php?xz=rezi&id=8482
Die Tochter des Zoodirektors wird 16 Jahre
alt und soll einen Pelzmantel bekommen.
Hamlets schönes Wolfsfell wäre genau richtig.
Doch das würde Hamlets bester Freund der
Gorilla Barnabas nie zulassen, er rät ihm das
wilde Pack zu suchen. Doch Zoodirektor
Müller erfährt, dass der Gorilla schuld am
Entkommen des Wolfes ist und will seiner
Tochter nun ein Gorillafell schenken. Nun muss Hamlet
Barnabar unbedingt helfen... Wird er es mit seinen
Freunden schaffen ?
Ich fand das Buch teilweise spannend und
ermutigend. Man kann sich in die Lage der Tiere
versetzen. Insgesamt fand ich das Buch gut !
Jana Lindenmeyer , 10 Jahre , 07/07
http://www.buchweb.com/leseratten.pdf
Weitere Kritiken finden sich hier:
Das Wilde Pack (Band 1)
http://www.planet1.net/buecher_7-8_jahre__75.html
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