Das Wilde Pack
         
 

Das Wilde Pack lässt es krachen

Das Wilde Pack braucht einen Kiel für sein großes Schiff der Tiere! In der ganzen Stadt scheint es nur einen einzigen Balken von der benötigten Größe zu geben.Und der sitzt mitten im Dachstuhl eines gewaltigen Neubaus.
Was bleibt dem Wilden Pack anderes übrig,
als es krachen zu lassen?!!

Boris Pfeiffer
Andre Marx
7,95 EUR [D] Alter: ab 8
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe
Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos)
Erscheinungsdatum:
März 2008 Auflage: 1
Illustrationen: Sebastian Meyer
Art.-Nr.: 11255
ISBN: 978-3-440-11255-7


Kritiken und Lesermeinungen zu
"Das Wilde Pack lässt es krachen"

Neue Rezension auf www.lbib.de von Birgit Saager:

"Das wilde Pack lässts krachen" - und das tut "es" wirklich! Dabei handelt es sich nicht um eine Räuberbande, sondern um eine Gruppe von wilden Tieren, die aus Zoos, dem Zirkus oder ähnlichem entkommen konnten - und nun in einer verlassenen U-Bahn-Station unterhalb der Stadt wohnt.
Die Tiere haben beschlossen, gemeinsam ein Schiff zu bauen um jedes einzelne Mitglied ihrer Gemeinschaft in seine ursprüngliche Heimat zurückzubringen. Hier, im 4.Band der Serie, geht es v.a. um die "Materialbeschaffung", denn Schiffsteile liegen nicht gerade auf der Straße herum. Die Abenteuer des "Packs" um ihren Anführer, den Wolf Hamlet, die Pantherdame Shiva und Barnabas, den Gorilla sind wirklich nett und witzig geschrieben und meine Kinder
(6 und 8) lieben sie sehr! Sie mögen es gar nicht, wenn es abends heißt: So, das wars für heute. Fortsetzung folgt! Und das hoffen wir sehr - viele Fortsetzungen, bzw. viele weitere Bücher!

http://www.lbib.de/query.php?id=48670&highlight=boris+pfeiffer


Neue Kritik auf media-mania.de von Valentino Dunkenberger

...Nachdem sie in der Kristallhöhle den idealen Ort gefunden haben, um mit dem geplanten Bau ihres Schiffes zu beginnen, belagern die Tiere des Wilden Packs nun eine Baustelle der Menschen, um dort einen langen Holzbalken zu ergattern, den sie als Kiel verwenden können. Was sie nicht ahnen: Die Menschen auf der Baustelle sind mit dem Rohbau ihres Hauses fertig und feiern gerade Richtfest...

Weiterlesen:
http://www.media-mania.de/index.php?PHPSESSID=8c8e8ca92582f2f48141feadf298df72&action=rezi&id=9514


Rezension von Stefan Haag

Wenn man hört, dass jemand „es krachen lässt“, ist dies meist eine farbige Metapher dafür, sich bei einer Party so richtig gehen zu lassen. Allerdings gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten, die der Phrase gerecht werden. Dies beweist auch „Das wilde Pack“ in seinem neuesten Abenteuer „Das wilde Pack lässt es krachen“. Denn dass die Gemeinschaft aus verschiedensten Tieren durchaus Zerstörungspotential entfalten kann, ist mittlerweile bekannt.

Obwohl das Pack in ihrem „Paradies“ bis auf gelegentlichen Futtermangel nur wenige Probleme hat, haben die meisten von ihnen beschlossen, dass es so in der Stadt trotzdem nicht weitergehen kann. Durch die genialen Einfälle des Chamäleons Ampel motiviert, beschließen die Freunde ein Schiff zu konstruieren, mit dem sie durch einen unterirdischen Fluss in die Freiheit der Wildnis entkommen wollen. Doch was benötigt man für ein Schiff? Als allererstes einen langen Balken für den Kiel, soviel weiß Ampel. Also macht sich ein Trupp auf, um genau diesen zu besorgen. Doch der Gorilla Barnabas beschließt einen Alleingang, ist seiner Meinung nach ein viel größeres Schiff nötig - er will auch alle noch im Zoo gefangenen Tiere befreien und auf die Reise mitnehmen. Und so entfernt er kurzerhand den Querbalken des Dachstuhls eines Neubaus - was den Einsturz des gesamten Gebäudes zu Folge hat. Aber auch sonst wird noch jede Menge Radau gemacht, denn die erfolgreiche Besorgung will mit einer Party gefeiert werden, bei der man es genauso laut krachen lässt. Was die Freunde nicht wissen, unter ihnen ist jemand, der mit dem Bau des Schiffs gar nicht zufrieden ist und diesen Schritt für Schritt sabotiert. Vor allem, als ein „Holzbearbeiter“ aus dem Zoo befreit werden soll...

Ein weiteres Mal entführen André Marx und Boris Pfeiffer in die Welt des Wilden Packs. Langsam nehmen die Pläne der Tiere gestalt an und sie versuchen sich tatsächlich am Bau einer Arche. Dabei ist es allerdings beinahe unvermeidlich, dass die Hauptcharaktere immer mehr menschliche Züge annehmen. So lernt Oskar das Schnabeltier - der immer noch nicht herausgefunden hat was er eigentlich darstellen soll - innerhalb weniger Stunden wie man liest und das Chamäleon Ampel wird zum Baumeister. Auch der Gorilla Barnabas wird von einem Tier, das Spaß an Sprüngen und Kraftakten hat, zu einem nachdenklicheren Zeitgenossen. Selbst der Pavian Ludwig ist weniger Störenfried als zuvor. Ist einiges davon vielleicht ein kleines bisschen übertrieben? Mag sein, man hat aber dennoch eine Menge Spaß beim Lesen. Auch der kuriose Zoodirektor, der seiner jüngsten Tochter noch ein Gorillafell schuldet, hat wieder einen kurzen Auftritt. Die begleitenden Illustrationen sind wie in den Vorgängerbänden hervorragend gelungen. Sie verniedlichen die Tiere zwar etwas, karikieren Menschen dafür aber völlig, was noch mehr zur humorvollen Grundstimmung des Bandes beiträgt. Somit kann der vierte Teil des wilden Packs „Das wilde Pack lässt es krachen“ all jenen empfohlen werden, denen die ersten Bände gefallen haben. Es geht nahtlos und genauso unterhaltsam weiter. Besonders die Zielgruppe von etwa Acht- bis Zwölfjährigen wird hiermit eine Menge Spaß haben.

„Das wilde Pack lässt es krachen“ ist ein unterhaltsamer vierter Band der Serie von André Marx und Boris Pfeiffer. Allen Kindern, denen die ersten Erzählungen gefallen haben, werden auch diesen Teil lieben. Will man als Elternteil allerdings eher, dass sich Kinder an realistische Erzählungen halten, ist die gesamte Serie weniger gut geeignet.

http://www.roterdorn.de/inhalt.php?xz=rezi&id=10170


Rezension bei amazon.de von Roter Baron, 5 Sterne, 16. April 2008

Hier fliegen gleich ...

... nein, nicht die Löcher aus dem Käse, aber Fetzen, jede Menge davon! Es kracht, es staubt, es geht rund, aber Hallo!

Langeweile war ja schon immer ein Fremdwort für die höchst sympathische Tierbande um Leitwolf Hamlet, aber bis jetzt konnte sich die Spannung, der Spaß und der Zerstörungspegel von Band zu Band steigern, und dieser Tradition bleiben sie treu. Wenn also Barnabas nicht nur höchst eigenwillige Methoden für den Hausbau testet, Panther-Stinktier-Bombenwerfer erfunden werden, sondern auch höchst interessante Wege zum Öffnen einer Konservendose zu beschreiten sind, dann kommt man aus dem Lachen nicht mehr heraus!
Nun gut, die Sache mit Oscar, der mit einem Bilderlesebuch, in dem die Buchstaben des ABC mit Tieren dargestellt sind, innerhalb von einer Nacht perfekt lesen lernt und sich somit als wesentlich gelehriger als gewöhnliche Erstklässler zeigt - die brauchen im Durchschnitt 6 Monate, ein dickes Lesebuch, sehr viele Schreib-, Hör- und Entzifferungsübungen, Lauttabellen, Silbenklatschen ...Egal!

Im Mittelpunkt steht diesmal Ludwig, der ewig miesepetrige, feige, missgünstige Pavian. Er durchlebt gleich mehrere Entwicklungssprünge und kommt zu einem Entschluss, der das wilde Pack in höchste Gefahr bringen kann ... aber man kann ihn gut verstehen, denn was das Pack plant, mag gut und richtig sein, aber ist es auch vernünftig, umsetzbar? Ist es wahrscheinlich, dass es ein gutes Ende findet?

http://www.amazon.de/Das-wilde-Pack-l%C3%A4sst-krachen/dp/3440112551/ref=sr_1_7?ie=UTF8&s=books&qid=1208797265&sr=8-7


Rezension von Chris Schlicht:

Der Schiffsbau soll beginnen und Chamäleon Ampel hat auch schon einen Plan, aber es fehlt an allem, vor allem an Holz und einem Kiel. Ein Balken muss her, lang genug für das Schiff. Auf einer Baustelle beobachten die Tiere ein Richtfest und entdecken ausreichend große Balken – leider schon eingebaut.

Barnabas macht einen Ausflug, um sich was zu essen zu beschaffen, während die anderen auf ihre Gelegenheit lauern. Sein Weg führt ihn in den Zoo, wo ihm beklemmend bewusst wird, dass dort noch andere Tiere leiden. Seit der Flucht von Barnabas und Hamlet ist auch Müller vollständig unerträglich. Trotzdem werden die beiden als Helden betrachtet. Nachdenklich plündert Barny den Futterwagen von Kurt und kehrt zu den anderen zurück. Als Tulpe entdeckt wird, müssen die Tiere blindlings handeln. Barny reißt den längsten Balken aus dem Dachstuhl und bringt mit der Aktion, diesen aus dem Haus zu bugsieren, den Rohbau zum Einsturz.

Die vielen Feiernden machen haufenweise Fotos davon, die sogar in die Zeitung kommen, doch das lässt das Wilde Pack kalt, schließlich können sie nicht lesen. Sie bringen lieber ihren Balken in die Kristallhöhle. Ampel ist überrascht über die Größe und Barnabas enthüllt den anderen seine Erlebnisse im Zoo – und den Plan, auch die andern Tiere mitzunehmen. Die anderen sind einverstanden, nur Pavian Ludwig hat wie immer was zu meckern.

Aber mitfeiern, das lässt er sich nicht entgehen und geht mit den anderen, die auf Futtersuche in ein Kaufhaus eindringen und dort auch eine rauschende Party feiern. Oskar, das Schnabeltier und Ampel hingegen wollen nicht feiern, sie suchen nach Büchern. Dabei entdeckt Oskar ein Buch für Leseanfänger und durchschaut das System der Buchstaben. Er lernt lesen.

Ludwig hingegen schaut fern und sieht ausgerechnet eine Dokumentation über Paviane in ihrem natürlichen Lebensraum und wie sie dort gefangen und gequält werden. Er erinnert sich an seine eigene Kindheit und Gefangenschaft und ist sich sicher: In seine Heimat will er nie mehr zurück. Das Schiff darf nie gebaut werden. Aber wie soll er es verhindern?

Als die anderen wegen Ampels Problemen bei der Holzbearbeitung die Biber aus dem Zoo befreien wollen, scheint seine Stunde gekommen: Er verpetzt die anderen Tiere bei Zoodirektor Müller. Als dieser jedoch mit seinem Blasrohr schießt, besinnt er sich eines besseren... oder auch nicht?

Das kracht wirklich, sowohl bei der Demontage künftiger menschlicher Wohnstätten, als auch bei der wilden Party im Kaufhaus. Wieder kommen die Tiere des Wilden Packs ihrem Ziel, das „Freiheitsschiff“ zu bauen, ein kleines Stück näher. Wirklich nur einen kleinen Schritt, aber die Serie soll ja noch eine Weile laufen.

Und das soll sie wirklich, denn den beiden Autoren scheinen die aberwitzigen Ideen für tollkühne Handlungen und spannende Abenteuer nicht auszugehen. Jetzt kommen auch noch die Gegenspieler in den eigenen Reihen dazu. Wie das Leben so spielt, wenn völlig unterschiedliche Charaktere versuchen, miteinander klarzukommen und gemeinsame Ziele zu verfolgen.

Wie immer wird die Geschichte von Illustrationen aus Sebastian Meyers Feder ebenso witzig und atemberaubend illustriert. Da darf man noch auf viele Bände dieser spannenden Reihe hoffen... und hoffentlich nicht allzu lange auf die Fortsetzung warten.

http://www.fantasyguide.de/6283.0.html


Weitere Kritiken finden sich hier:

Das Wilde Pack lässt es krachen (Band 4)
http://www.planet1.net/buecher_7-8_jahre__161.html

 


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  Das Wilde Pack  
 

Das Wilde Pack

 
 
Das Wilde Pack ist eine Bande von Tieren, die in verlassenen U-Bahnschächten und Höhlen unter der Stadt lebt. Angeführt vom Wolf Hamlet haben die Tiere nur ein Ziel: Endlich wieder in Freiheit zu leben....

 
  Sprache: Deutsch
Laminierter Pappband
128 Seiten
7,95 EUR
15 Abbildungen
Ab 8 Jahre
Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos)
Erscheinungsdatum:
August 2008
Auflage: 1
Illustrationen:
Sebastian Meyer
ISBN: 9783440110379
Art.-Nr.: 11037
 
 

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  Das Wilde Pack schmiedet einen Plan  
 

Das Wilde Pack schmiedet einen Plan

 
 
Im zweiten Band "Das Wilde Pack schmiedet einen Plan" steigt das Wilde Pack mitten in der Nacht ins Naturkundemuseum der Stadt ein....

 
  Sprache: Deutsch
Laminierter Pappband
128 Seiten
7,95 EUR
Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos)
Illustrationen: Sebastian Meyer
Ab 8 Jahre
ISBN: 9783440110386
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  Das Wilde Pack in der Falle  
 

Das Wilde Pack in der Falle

 
 
Tierfänger durchkämmen mit Spürhunden die Stadt. Es kann nicht mehr lange dauern, bis sie das Paradies - das Versteck des Wildes Packs - entdeckt haben...

 
  Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe
128 Seiten
Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos)
Erscheinungsdatum:
August 2008
Auflage: 1
Illustrationen: Sebastian Meyer
ISBN-10: 3440115305
ISBN-13:
978-3440115305
 
 

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